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Für den Betriebsrat

Mit am Tisch. Im System, nicht nur auf Papier.

Skillties zeigt, welche Weiterbildung Ihre Belegschaft braucht. Was dabei Ihre Zustimmung braucht, legen Sie mit fest: im Werkzeug, nicht nur im Vertrag.

  • Was Ihre Zustimmung braucht, ändert sich nicht ohne Sie.
  • Feedback gehört der Person, nicht dem Management.
  • Ihre Daten bleiben in Deutschland.
Kurz erklärt

Wer kann was, was fehlt, und wie lernt man es?

Skill-Management beschreibt Arbeit über Fähigkeiten statt über Stellentitel. Damit wird Weiterbildung planbar, für das Unternehmen und für jede einzelne Person.

  1. Profil · Servicetechnik

    • Hochvolt-Sicherheit
    • Schaltpläne lesen
    • Kundengespräche
    • Fehlersuche
    1

    Was eine Aufgabe braucht

    Ein Profil beschreibt, welche Fähigkeiten eine Rolle verlangt, etwa im Service oder in der Montage.

  2. Schaltpläne lesenselbst eingeschätzt
    12345
    2

    Was jemand kann

    Jede Person schätzt sich selbst ein, auf einer festen Stufenskala. Niemand rät, und nichts wird aus Mails oder Dokumenten gelesen.

  3. FehlersucheStufe 3 · Ziel 4Stufe 4 · Ziel erreicht

    Kurs: Fehlersuche an Hochvoltsystemen

    3

    Was fehlt und wie man es lernt

    Wo Profil und Können auseinanderliegen, schlägt Skillties passende Lerninhalte vor.

Was es nicht istDamit es keine Missverständnisse gibt.

Keine VerhaltenskontrolleKeine Auswertung von Aktivität, Klicks oder Arbeitszeit.

Kein ErratenKeine KI, die Können aus Mails oder Dokumenten ableitet.

Keine Beurteilung über FeedbackIm Standard nur zur Entwicklung, nicht für Personalentscheidungen.

Kein anonymes UrteilWer Kolleg:innen Feedback gibt, steht mit Namen dazu.

Für die Belegschaft

Können wird sichtbar. Weiterbildung bekommt ein Ziel.

Die meisten Beschäftigten können mehr, als in ihrer Stellenbeschreibung steht. Skillties macht das sichtbar und gibt Weiterbildung eine Richtung.

Sichtbar werden

Auch Können ohne Zertifikat zählt, also das, was jemand im Alltag gelernt hat.

Ein klares Ziel

Jede Person sieht, was ihre Rolle verlangt und wo sie heute steht. Kein Rätselraten im Jahresgespräch.

Weiterbildung, die passt

Lernvorschläge zur eigenen Lücke statt Kurse nach Katalog.

Gefunden werden

Wer etwas kann, wird für Projekte und neue Aufgaben gefunden, bevor extern gesucht wird.

Sicherheit im Wandel

Wenn sich Aufgaben ändern, lautet die erste Frage: Wer kann es lernen?

Feedback, das hilft

Kolleg:innen bestätigen Ihre Einschätzung zu einzelnen Fähigkeiten. Auf Wunsch sehen nur Sie das Ergebnis.
Feedback

Feedback ist Feedback. Keine Bewertung für das Management.

Kolleg:innen geben einander Rückmeldung zu einzelnen Fähigkeiten. Was damit geschieht, bestimmt zuerst die Person, um die es geht.

  • Bestätigung statt Urteil.Kolleg:innen bestätigen Ihre Einschätzung, ohne sie vorher zu sehen. So entsteht ein ehrliches Bild für Sie, kein Zeugnis.
  • Auf Wunsch nur für Sie.Feedback lässt sich so einstellen, dass es ausschließlich bei der Person ankommt.
  • Zur Entwicklung, nicht zur Beurteilung.Im Standard fließt Feedback nicht in Personalentscheidungen ein.
  • Sie teilen selbst.Wer möchte, zeigt sein Feedback der eigenen Führungskraft.
  • Ändern nur mit Ihnen.Wer Feedback sehen darf und wofür es zählt, lässt sich unter die Mitbestimmung stellen.

Feedback zu „Kundengespräche führen“

Bestätigt Ihre Einschätzung4 von 5

Ihre eigene Einschätzung: Stufe 4 von 5

„Du hast die Einwände ruhig aufgenommen und sauber nachgefasst. Beim Preis würde ich dir mehr Mut wünschen.“
Jana KellerKollegin

Sichtbar nur für Sie

Für den Betriebsrat

Ein Werkzeug für Ihre eigenen Rechte.

Skill-Management ist nicht nur etwas, das Sie prüfen müssen. Es liefert die Grundlage für Aufgaben, die Ihnen das Gesetz ohnehin gibt.

§ 96 BetrVG

Qualifizierungsbedarf auf dem Tisch

Sie können verlangen, dass der Bedarf an Weiterbildung ermittelt wird. Hier wird er sichtbar, statt geschätzt.

§ 92a BetrVG

Qualifizieren statt abbauen

Wenn sich Arbeit verändert, zeigt Skillties, wer mit Weiterbildung neue Aufgaben übernehmen kann. Das ist Ihr Argument für Beschäftigungssicherung.

§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG

Früh sehen, was sich ändert

Änderungen an Rechten und Regeln kommen als Antrag zu Ihnen, mit Vorher und Nachher. Sie erfahren es nicht erst hinterher.

Die Paragrafen dienen zur Orientierung und ersetzen keine Rechtsberatung.

Mitbestimmung

Sie sitzen mit am Tisch. Im Werkzeug, nicht nur im Vertrag.

Der Betriebsrat hat in Skillties einen eigenen Bereich. Was dort unter Ihre Zustimmung gestellt ist, ändert sich erst, wenn Sie zustimmen.

Neuer Antrag an den Betriebsrat

Führungskräfte sollen die Skill-Level ihres ganzen Bereichs sehen.

Bis Sie entscheiden, bleibt alles, wie es ist.
  • Drei Stufen je Vorgang

    Nichts, Protokoll oder Antrag. Vom Deaktivieren einer Person bis zum Export aller Daten.

  • Schweigen ist keine Zustimmung

    Nach der Frist bleibt ein Antrag offen. Er verfällt nicht und gilt nicht als genehmigt. Drei Tage vorher erinnert die App.

  • Ihr Gremium entscheidet

    Neue Mitglieder bestätigt das Gremium selbst. Wer einen Antrag stellt, stimmt nicht mit ab.

  • Zumachen geht immer sofort

    Rechte wegnehmen braucht keine Freigabe. Lockern dagegen schon.

Daten in Deutschland

Betrieb in einem Rechenzentrum in Frankfurt. Mail- und Analysewerkzeuge betreiben wir selbst in Deutschland.

AVV und TOMs ansehen

Jede Änderung festgehalten

Was an Rechten und Regeln geändert wurde, von wem und wann, steht im Verlauf Ihres Bereichs.

Die Regeln als Anlage

Die vereinbarte Einstellung lässt sich als Dokument ausgeben, passend als Anlage zur Betriebsvereinbarung.

Wer darf was

Für jede Person und jede Rolle sehen Sie, welche Rechte gelten und woher sie kommen.
  1. 1Arbeitgeber

    Bereich einschalten

    Ein Admin schaltet die Mitbestimmung ein und schlägt die Mitglieder des Gremiums vor.

  2. 2Betriebsrat

    Sitze bestätigen

    Jedes vorgeschlagene Mitglied bestätigt das Gremium selbst.

  3. 3Gemeinsam

    Regeln festlegen

    Welche Vorgänge und Rechte Ihre Zustimmung brauchen, wie lang die Frist ist und wie viele zustimmen müssen.

  4. 4Gemeinsam

    Pilot in einem Bereich

    Eine Abteilung beginnt. Wie es danach weitergeht, entscheiden Sie mit.

Fragen

Was Betriebsräte uns fragen.

Kurz beantwortet, ohne Juristendeutsch.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns.

Ist das eine Leistungsbeurteilung?

Nein. Die Person schätzt ihr Können selbst ein, und Feedback dient im Standard der Entwicklung. Ob Feedback je in Bewertungen einfließen darf, können Sie unter Ihre Zustimmung stellen.

Sieht meine Führungskraft meine Einschätzung?

Wer welche Skill-Level sieht, ist ein eigenes Recht je Rolle. Sie können festlegen, dass jede Erweiterung dieser Sicht Ihre Zustimmung braucht. Einschränken geht jederzeit sofort.

Wertet Skillties Verhalten oder Aktivität aus?

Nein. Skillties liest keine Mails, Dokumente oder Kalender und misst keine Arbeitszeit. Einschätzungen kommen von den Menschen selbst und von Kolleg:innen.

Was passiert, wenn wir auf einen Antrag nicht reagieren?

Nichts. Der Antrag bleibt offen, bis Sie entscheiden. Er gilt nach der Frist weder als genehmigt noch als abgelehnt. Drei Tage vor Ablauf erinnert die App.

Können wir Regeln später verschärfen?

Ja, jederzeit und sofort. Nur das Lockern einer Regel braucht wieder einen Antrag.

Wer sitzt im Gremium, und wer bestimmt das?

Ein Admin schlägt Personen vor, das Gremium bestätigt sie. Sie können Mitglieder auch ohne Stimmrecht aufnehmen, die mitlesen und kommentieren.

Wofür darf Feedback genutzt werden?

Im Standard nur zur persönlichen Entwicklung. Die Umstellung auf Bewertung ist ein eigener, sichtbarer Schritt, und Sie können ihn unter Ihre Zustimmung stellen.

Wo liegen die Daten?

In einem Rechenzentrum in Frankfurt. Alle technischen und organisatorischen Maßnahmen stehen im Anhang zum Auftragsverarbeitungsvertrag.

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Kennenlernen

Sehen Sie sich den Bereich Mitbestimmung an.

Eine Demo für Ihr Gremium, mit Ihren Fragen statt mit Folien.